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Es war sehr schön es hat und sehr gefreut. Letzter Tag „Mikrokosmos“

Mikrokosmos read!!ing room
Ralph Saml las „Tarzan“

Am vergangenen Samstag fand der letzte Abend eines doch eher intensiven Mikrokosmos-Festivals statt. Der Schauspieler und Autor Ralph Saml, der demnächst in der Mammutproduktion von „Die letzten Tage der Menschheit“ in der Inszenierung von Paulus Manker, zu sehen sein wird, las einen Text mit dem schlichten Titel „Tarzan“. Ein  sehr gealteter Johnny Weismüller, der selbstredend im breiten Wiener Dialekt mit dem Publikum spricht und natürlich aus Wien-Ottakring, stammt, erzählt von seiner Karriere in Hollywood.

Als Zweites lasen Neil Y. Tresher und Gabriele Rökl eine Bearbeitung von Gogols „Der Prozess“. Der Text wurde in das Wien der Jetztzeit verlegt und kreist um einen Staatsanwalt, der durch einen zunächst unwillkommenen Gast mit geckenhaften Zügen, die Möglichkeit bekommt, einen alten Widersacher zu Fall zu bringen.

Fazit Mikrokosmos

Wir können sagen, dass die Premiere unseres Festivals geglückt ist. 6 Abende mit sehr unterschiedlichen Texten, 16 Lesende und Autor*innen, mehrere Stunde Lesungen, etliche eigens für das Festival produzierten Texte sind eine stolze Bilanz. Es war uns ein Fest. Es war sehr schön und hat uns sehr gefreut. Der read!!ing room wird sich dem Thema „Mikrodrama, Dramolett etc“. weiter widmen. Bereits anlässlich der „Europäischen Theaternacht“ ist an eine Fortsetzung gedacht.

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