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Mikrodramen am 14. Dezember – Die Teilnehmer*innen stehen fest

Bis zum 1. Dezember gab es die Möglichkeit für unseren „Mikrodramen“-Abend einzureichen. Insgesamt acht Beiträge wird es geben.  Einige Teilnehmer*innen sandten mehrere Beiträge ein. Aus Gründen der Gleichbehandlung haben wir uns entschieden, dass alle Teilnehmer*innen nur einen Text lesen, vor allem weil auch einige Prosatexte dabei waren. Herbert Weiner reichte – wider Erwarten – nicht den 32. Teil seiner Weltentstehungsgeschichte ein – was wir eigentlich sehr bedauern. Trotzdem wird ihm die Ehre zu Teil kommen, den Abend zu eröffnen. Dies hat vor allem inhaltliche Gründe. Sein Text beginnt mit dem wunderbaren Satz: „Ich werde heute versuchen, den Unterschied zwischen Dramulett, Drama, Komödie und Tragödie zu erklären.“ Nun, wenn jemand schon mit einem derartigen Anspruch einen Text einreicht, können wir als Veranstalter*innen nur sagen: „Bitte, treten Sie vor!“…

Außerdem können wir schon so viel verraten, dass dem Jugendsprech gefrönt wird, es bisweilen sehr launig zugeht und es auch einen Themenblock mit einem „toten Fisch“ und „einem alten Kutter“ geben wird.

Unser Mikrodramen-Abend wird wie ein Adventskalender im Zeitraffer sein. 8 feine kurze Texte werden dem geneigten Publikum zu Gehör gebracht. Wir sind sicher, dass auch die eine oder andere inszenatorische Finesse dabei sein wird. Wir freuen uns!

Mikrodramen im read!!ing room am 14. Dezember 2018

Mit von der Partie sind in mehr oder weniger alphabetischer Reihenfolge:

  • Sigrid F. Beckenbauer: „Auf hoher See“
  • Angela Franz: „Der Tod eines Goldfischs“
  • Karin Gayer: „Erfolg, Erfolg!“
  • Niki Kovanda / Andreas Thaller:“ IDK“
  • Gabriele Rökl / Thierry Elsen: „Was machen wir?“
  • Alois Sax: „zahlt wird später!“
  • Christian Schwetz: „Status: Eingeschneit“
  • Herbert Weiner: „Das Klo“

Veröffentlicht in read!!ing room Organisatorisch

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